Blogumzug - Ab heute hier bei Blogger.com

Ab sofort ist der Blog zur Nächsten Ausfahrt Wedding hier bei Blogger.com zu erreichen.

Sicher sind Umzüge immer nervig, dennoch freut man sich auf sein neues Zuhause. Mit gutem Grund: Ist man doch stets auf ein Upgrade seines Lebensstandards bedacht. Auch im Web verhält es sich ähnlich. Der alte Blog bei dem Provider blog.de hat uns einfach zu wenige Optionen geboten. Zudem haben die Werbebanner, die an den unmöglichsten Stellen eingeblendet werden, extrem gestört bis verstört. Deshalb haben wir uns verabschiedet und sind ab heute hier in unserem neuen Webzuhause zu erreichen.

Das Brünnlein vor dem Tore ... und die dritte Ausfahrt

Was haben "Nächste Ausfahrt Wedding" und ein "Brünnlein vor dem Tore" gemeinsam? Einiges! Denn seit geraumer Zeit ist die Wedding Ausfahrt seßhaft geworden: Auf einigen Quadratmetern in der Brunnenstraße 55. In eben jenem "Brünnlein vor dem Tore", dessen Namensfindung irgendwie auf der Hand lag, und das vorher dort nicht war.

Seßhaft werden heißt jedoch nicht, die Hände in den Schoß zu legen! Denn ein neues Jahr verlangt nach großen Taten! Und so starten wir:

Sonntag 03.02.2008, 14 bis 16 Uhr

Nächste Ausfahrt Wedding Der innerstädtische Tourismus - er lebt

Geführte Spezialtouren mit dem Fahrrad ins Brunnenviertel

Start: jeweils vom "Im Brünnlein vor dem Tore", Brunnenstraße 55


Sonntag 10.2.2008, 14 bis 16 Uhr

Nächste Ausfahrt Wedding Der innerstädtische Tourismus - er lebt

Geführte Spezialtouren mit dem Fahrrad ins Brunnenviertel

Tourguides: Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke und Lothar Gröschel
Start: jeweils vom "Im Brünnlein vor dem Tore", Brunnenstraße 55

Das Tourenprogramm von Nächste Ausfahrt Wedding wurde im Jahr 2007 zweimal durchgeführt. Startpunkt war vor dem Gleimtunnel, auf Prenzlauer Berg Seite. Die Initiatoren von Nächste Ausfahrt Wedding - „ÖGG“ und einige Bewohner der Gleimstraße 56 - wollen mit der Aktion einen Blick über die Grenzen des eigenen Kiezes ermöglichen. Vom hippen Prenzelberg in den zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Wedding. Er soll in Zukunft leichter überwunden werden und neugierig machen auf die „andere“ Seite. Nicht länger als Barriere, sondern besser als Bindeglied fungieren - gleichsam kultur- und stadtteilübergreifend den Blick öffnen.

Die zweite Ausfahrt

Nach dem großen Auftakterfolg im Juni, startet am Samstag dem 6. Oktober 2007 die „Nächste Ausfahrt Wedding“ mit Expeditionen zu vergessenen Orten im gleichnamigen Kiez. Auf neuen Touren, über das Brunnenviertel hinaus, bietet sich den Berlinern und ihren Gästen erneut die Gelegenheit den Wedding von seiner unbekannten Seite her zu entdecken.

Interessierte können sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad den Tourenscouts anschließen, die diesmal über das Brunnenviertel bis in die Gartenstadt Atlantic führen. Dort wird nicht nur hinter die Fassaden geschaut und die verschwundene Lichtburg – ehemals Berlins bedeutendster Amüsierpalast – gezeigt, auch zum Abstieg unter die Erdoberfläche wird eingeladen: zur längst versiegt geglaubten Gesundbrunnenquelle. Hier logierten einst König und Bürger der Stadt, da dem Quellwasser eine heilsame Wirkung nachgesagt wurde.

Wer weniger gern absteigt, sondern hoch hinaus will, dem sei die Spezial-Tour empfohlen. Sie führt direkt ins Weddinger Hinterland, zu Gebäuden und auf Dächer, die ganz besondere Ein- und Überblicke garantieren.

Treffpunkt und Start der Touren ist der Gleimtunnel auf Höhe des Mauerparks jeweils um 13:00, 14:30, 15:30 und 16:00 Uhr.

Stills der ersten Ausfahrt

Perfektes Wetter, perfekte Entdecker, ein perfekter Sonntag! Natürlich haben wir unsere Ausfahrt festgehalten ... (C) Alle Fotos Katja Reuner Berlin 2007

Nächste Ausfahrt Wedding :: Die Erste

UNGEWÖHNLICHE ENTDECKUNGSREISEN VERBINDEN DIE QUARTIERE PRENZLAUER BERG UND WEDDING +++ BEZIRKSBÜRGERMEISTER UND INITIATOREN ERMUNTERN ZUR „GRENZÜBERSCHREITUNG“ - KULTURELL UND PERSPEKTIVISCH

Unter dem Motto „Nächste Ausfahrt Wedding“ werden am Sonntag dem 24. Juni 2007 ungewöhnliche und überraschende Entdeckungstouren durch den Weddinger Kiez ermöglicht.In der Zeit von 13:00 bis 19:00 Uhr, können große und kleine Entdecker zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einer der bereitstehenden Rikschas das Brunnenviertel mit dessen Geschichte und Vielfalt erleben.Für die entsprechenden Geheimtipps, den historischen Hintergrund und so manche spannende Anekdote sorgen dabei die Tourenscouts. Sie führen jeweils im 45-Minuten-Takt, vom Startpunkt Gleimtunnel auf Höhe des Mauerparks, an die scheinbar vergessenen Orte im Wedding.

Für das „Überleben“ im Kiez, kann sich jeder Teilnehmer zusätzlich mit einem „Wedding-Survival-Pack“ ausrüsten. Diese werden an den ersten Tourenstationen abgegeben. - Nur soviel sei verraten: Nicht nur eine Übersichtskarte des Stadtteils und ein Kiezwörterbuch werden enthalten sein .... - Auch lohnt es sich, den Inhalt des Survival-Packs genau zu betrachten. Schließlich winken dem Glückspilz unter den Entdeckern zwei Tickets für den Besuch der legendären Theatersitcom „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“ im Prime Time Theater.
Diejenigen, denen nach soviel Expeditionsgeist durch den Kiez ein Loch im Magen auffällt, können beruhigt sein. Am Endpunkt der Touren, werden sie dieses mit der kulinarischen Vielfalt des Wedding füllen können.

Als Schirmherren der Veranstaltung wurden die Bezirksbürgermeister von Pankow, Herr Matthias Köhne, und von Mitte-Wedding, Herr Dr. Christian Hanke, gewonnen.Um 15:00 Uhr werden die Volksvertreter nicht nur selbst auf Entdeckungsreise gehen, sondern auch die Lichtinstallation im Gleimtunnel zum Leuchten bringen. Auf das er die beiden Stadtteile verbinde.

Die Initiatoren der Veranstaltung, „ÖGG“ und einige Bewohner der Gleimstraße 56, wollen mit der Aktion einen Blick über die Grenzen des eigenen Kiezes ermöglichen.Der Gleimtunnel, als städtebauliche und kulturelle Hemmschwelle, ist die Trennlinie zwischen dem hippen Prenzelberg und dem zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Wedding. Er soll in Zukunft leichter überwunden werden und neugierig machen auf die „andere“ Seite. Nicht länger als Barriere, sondern besser als Bindeglied fungieren - gleichsam kultur- und stadtteilübergreifend den Blick öffnen.